Südafrika: Reisen durch den Schwarzen Kontinent

Der Schwarze Kontinent lockt viele Individualreisende, die eine fremdartige Welt kennenlernen wollen. Hier finden sich ganz andere Sitten und Gebräuche als in Europa, andere Musik, anderes Essen und andere Lebensweisen. Eine Reise nach Süafrika kann dabei helfen, das eigene Land und den eigenen Lebensstil aus einer neuen Perspektive zu sehen und anders einzuschätzen. So kann man durch viele neue Erfahrungen seinen Horizont erweitern und vielleicht mehr von der Welt verstehen.
Eine Reise nach Südafrika bietet sich besonders dann an, wenn es in Deutschland kalt wird. Dann ist es in der Nähe des Äquators noch heiß und sonnig. Um viele Teile des Landes sehen zu können, muss man allerdings ein paar Wochen einplanen. Dann rentiert sich auch der weite Flug, und man kann einiges über Südafrika erfahren. Flugtickets sind dann besonders günstig, wenn man sie frühzeitig bucht. Man sollte seine Reise also langfristig planen und sich schon früh um Buchungen kümmern. Vergleicht man die Preise unterschiedlicher Fluggesellschaften, vergrößert man die Chance, ein günstiges Ticket zu erhalten. Dann kommt man wahrscheinlich in einer der größeren Städte Südafrikas an und kann von dort aus seine Reise starten.
Südafrika-Reisen können sehr vielfältig sein. Wer sich besonders für die Kultur des Landes interessiert, kann sich länger in den Städten aufhalten. Dort erzählen alte Gebäude von der Kolonialzeit, ärmliche Hütten von der Armut des Landes und moderne Häuser von dem Potenzial, das dennoch vorhanden ist. Die Gegensätze des Landes zeigen sich besonders deutlich, wenn man in Kontakt mit der Bevölkerung tritt und so einiges über die örtlichen Lebensweisen erfährt. Will man mehr von den landestypischen Traditionen erfahren, kann man eines der Dörfer besuchen, die noch nach alten Bräuchen leben. Es kann aber sein, dass man dafür einen Führer braucht, der die Sprache der Einheimischen spricht und den Kontakt herstellen kann. Vielleicht kann man einige Tage im Dorf verbringen und so am Alltag der Dorfgemeinschaft teilhaben. Auf diese Weise erfährt man, wie anders man leben und mit wie wenig man auskommen kann.
Viele Touristen fliegen jedoch nach Südafrika, um die Landschaft und die Tierwelt kennenzulernen. Besonders beliebt sind Safaris: Hier kann man sehen, wie wilde Tiere in freier Wildbahn leben und sich verhalten, wenn sie nicht in Zoos eingesperrt sind. Elefanten, Löwen und Gazellen lassen sich man dort in ihrer natürlichen Umgebung betrachten. Viele Reisegruppen sind mit Jeeps unterwegs und machen an Wasserlöchern oder anderen Orten Halt, an denen sich generell viele Tierarten aufhalten. Auch ein Sonnenuntergang in der Steppe kann beeindruckend sein, wenn die Luft zu flirren beginnt und das Licht verschwimmt. Man sollte sich jedoch nie allein in gefährliche Gegenden wagen, sondern bei Wanderungen einen Führer dabei haben, der sich auskennt, die Landessprache spricht und Gefahren meiden kann. Dieser kann eventuell auch einiges über die örtlichen Pflanzen- und Tierarten erzählen und weiß viele Geschichten über sein Heimatland. So kann man viel über Südafrika lernen und erfährt mehr von der fremden Kultur. Will man die Städte und das Hinterland erkunden, muss man mehr Zeit einplanen, um diese entspannt besichtigen zu können. Die Straßenverhältnisse sind oft nicht besonders gut, sodass es einige Zeit in Anspruch nehmen kann, sein nächstes Ziel zu erreichen.
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USA: Landkarte und Sehenswürdigkeiten der Staaten

Die großen Städte der USA sind bis über die Landesgrenzen hinaus sehr bekannt. Besonders die Metropole an der Ostküste, die man auch schon als “Hauptstadt der Welt” betitelt hat, gehört zu den berühmten Städten der Erde. Viele Menschen fliegen dorthin, um einmal die Wolkenkratzer und verschiedene Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, die man aus vielen Filmen und Romanen kennt. Auch im Westen liegt eine bekannte Metropole, die durch die Raumfahr- und Flugtechnik sowie durch die Filmwirtschaft geprägt ist. Die nördlich davon liegende Stadt gilt als Ausgangspunkt der Hippiebewegung und ist bis heute eine der Städte, die von vielen Reisenden besucht werden. An einem der großen Seen im Nordosten liegt eine Stadt, die ebenfalls aufgrund ihrer Architektur eine Besonderheit darstellt. Zwei weitere sehr große Städte liegen im Süden der USA, die westlichere ist bekannt für ihre Ölwirtschaft und verfügt über einen schiffstauglichen Kanal, die andere gilt als Hochburg der Musik und besitzt eine historische Altstadt, die ebenfalls in vielen Filmen als Kulisse diente. Die Hauptstadt der USA liegt ebenfalls an der Ostküste, nicht allzu weit von einer Bucht entfernt, und ist zugleich Regierungssitz. Hier gibt es einige bekannte Bauwerke, darunter das Haus der Staatsoberhauptes.
Neben den Städten, für deren Besuch schon mehrere Trips nötig wären, bieten die USA ihren Besuchern einen Fülle von landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Die Nationalparks im Land, die Strände – z. B. an den Küsten im Südosten – sowie die von Nord nach Süd verlaufenden Gebirge prägen die Landschaften der USA. Landkarte und Atlas zeigen viele Flüsse und Seen, aber auch wasserarme Regionen. Neben Artensterben und Abholzung gibt es auch vielerorts wieder Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Eins der Touristenziele mit jährlich rund fünf Millionen Besuchern stellt im Südwesten eine Schlucht in einem der Nationalparks dar, die zu einem der Naturwunder der Erde hinzugerechnet wird. Im Nordosten gehören die bekannten Wasserfälle zu den Höhepunkten der Sightseeingtours.
Das Verkehrsnetz des USA ist so aufgebaut, dass alle Straßen, Eisenbahnlinien und Flugverbindungen sternenförmig auf die Metropolen in allen vier Himmelsrichtungen zulaufen. Insgesamt gilt der Aufwand, den die Regierungen für die Infrastruktur betreibt, als nicht wirklich fortschrittlich, dies gilt ebenfalls für den Zustand von Zehntausenden von Brücken. Den Güterverkehr übernehmen vorwiegend Züge und Lastwagen, zudem werden Frachten auf Straßen und Binnenschiffen befördert. Der Personentransport hingegen konzentriert sich bei höheren Distanzen auf den Flugverkehr sowie auf den Individualverkehr bzw. auf Busse. Der Personenverkehr per Eisenbahn ist seit vielen Jahren rückläufig. Der Mittelstreckenverkehr rollt auf einem landesweiten Netz aus Fernstraßen, die innerhalb der Bundesstaaten und ebenfalls vielfach staatenübergreifend verlaufen. Innerhalb der einzelnen Staaten sowie für den Langstreckenverkehr haben Überlandbusse weiterhin eine wichtige Bedeutung.
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Tourismus-Informationen für eine Reise nach China
Die 22 Provinzen Chinas sind landschaftlich sehr unterschiedlich geprägt. Auf der Grenze zum Nachbarland liegt nicht nur der größte Berg des Landes, sondern mit über 8.800 Metern auch der höchste Berg der Erde. Neben den massiven Bergketten des Gebirges im Westen, gibt es auch Steppenland sowie fruchtbare Talebenen im Osten. Der Osten zählt zum dichtbesiedelten Gebiet des Landes. Aufgrund der Größe des Landes und der unterschiedlichen Vegetation wird zwischen 18 Klimazonen unterschieden. Ein ausgeglichenes Kontinentalklima herrscht überwiegend im Osten, Norden und Nordosten. Das Gebiet wird durch warme Sommer und kalte Winter geprägt, während der Süden ein tropisch-feuchtes Klima aufweist. Herz- und Lungenkranke leiden im Süden vermehrt unter Atemnot, was Touristen bei ihrer Reiseplanung berücksichtigen sollten. Die von Unternehmen empfohlenen Reisezeiten liegen in den Monaten April bis Mai und September bis Oktober.
Touristen, die den Nordosten bereisen, können die Hauptstadt des Landes besichtigen. Im Frühling und Sommer gibt es kaum Niederschläge, deshalb empfiehlt sich das Frühjahr als Reisezeit für eine Stadtbesichtigung. Angeboten werden Stadtrundfahrten und Führungen, um einen Überblick über die Metropole zu erhalten. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten gehört ein Besuch im alten Kaiserpalast, der einer Stadt ähnlich aufgebaut ist. Zu besichtigen sind die Räumlichkeiten, die mit Kunstschätzen der verschiedenen Dynastien geschmückt sind, und die aufwendig angelegten Gärten. Reiseveranstalter und viele Hotels in der Stadt bieten einen Ticketservice an, um längere Wartezeiten am Einlass zu umgehen. Neben dem Palast gibt es Museen und Plätze zu besichtigen. Die Ausstellungen sind verschieden konzipiert und variieren in ihren Themenschwerpunkten. Statistisch beliebt sind Museen, die über die Geschichte der Stadt und ihre Entwicklung informieren.
Nordwestlich der Hauptstadt verläuft ein Teilabschnitt der Mauer, die als Grenzbefestigung und zum Schutz vor nomadischen Reitervölkern gebaut wurde und das kulturelle Denkmal des Landes bildet. Um 500 v.Chr. erfolgte der erste Bauabschnitt, der in den folgenden Jahrhunderten unter unterschiedlichen Kaiserdynastien fortgeführt wurde. Touristen können die Mauer besteigen und an ihr etappenweise entlangwandern. Einige Abschnitte der Befestigung sind in der Nähe der Touristenzentren restauriert worden. Sportbegeisterte Touristen, die eine Reise nach China planen, können ebenfalls etappenweise den höchsten Berg der Erde besteigen. Auf der Wandertour, die mehrere Tage dauert, gibt es unterwegs Unterkünfte, die jedoch kaum bewirtschaftet werden. Eigenverpflegung und eine solide Ausrüstung sowie Bergsteigerfahrung werden von örtlichen Behörden und dem Tourismusverband empfohlen.
Unterkünfte gibt es in China viele. In den großen Metropolen überwiegen größere Hotels, die zu internationalen Ketten gehören. In den touristischen Randgebieten und im ländlichen Gebiet gibt es kleinere Hotels und privat vermietete Pensionen und Unterkünfte.

